Aktuelles
Novembersymposium 2013 Drucken

Medizinische Fortbildung: Diabetes im Kontext der Organsysteme - Zusammenhänge und therapeutische Konsequenzen"

Wie lassen sich Retinopathie, Nephropathie oder auch kardiovaskuläre Auswirkungen des Diabetes mellitus vermeiden? Die wechselseitigen Interaktionen von Diabetes mellitus mit verschiedenen Organsystemen sowie diagnostische und therapeutische Konsequenzen sind Gegenstand des diesjährigen Novembersymposiums des Instituts für Diabetesforschung, Helmholtz Zentrum München in Kooperation mit dem ebenfalls dort angesiedelten Forschergruppe Diabetes e. V. sowie dem Lehrstuhl für Diabetes und Gestationsdiabetes der Technischen Universität München. Unter dem Motto  „Diabetes im Kontext der Organsysteme – Zusammenhänge und therapeutische Konsequenzen“ referieren Forscher und Praktiker der Diabetologie praxisnah und klinisch orientiert darüber, wie man Begleit- und Folgeerkrankungen bei Vorliegen einer Diabeteserkrankung vorbeugen und von neuen Behandlungsmöglichkeiten profitieren kann. 

Die ärztliche Fortbildung findet am 23. November 2013 ab 9 Uhr im Klinikum rechts der Isar statt. 

Die Veranstaltung ist als jährliche Fortbildung für den DMP Diabetes mellitus Typ 2 von der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns anerkannt und mit 4 CME Punkten von der Bayerischen Landesärztekammer zertifiziert. Die Teilnahme ist kostenfrei. 

Anmeldung unter Telefon 089/3187-3157 oder -2547 
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
 
 
 
 
 
 
 
Diabetes-Telefonaktion 2013 Drucken

3. Bundesweite Diabetes-Telefonaktion 2013

am 4. November, 19 - 21 Uhr  

Diabetes gehört zu den Volkskrankheiten in Deutschland. Mehr als sechs Millionen Menschen in Deutschland leiden an der Stoffwechselerkrankung. Im Herbst rückt sie wieder in den Mittelpunkt, denn am 14. November findet alljährlich der Weltdiabetestag statt. Dies nimmt das Kompetenznetz Diabetes mellitus auch in diesem Jahr zum Anlass, dem hohen Beratungsbedarf Betroffener und deren Angehöriger zu begegnen. Diabetes-Experten von den Universitäten Ulm, München, Leipzig, Düsseldorf, Gießen und Hannover informieren daher Interessierte am 4. November von 19:00 bis 21:00 Uhr über die kostenlose, bundesweite Hotline 0800-060 4000. Diabetiker oder Angehörige erhalten Antworten auf Fragen rund um Prävention, Entstehung, Therapie und Folgen von Typ 1 und Typ 2 Diabetes. Ein weiterer Schwerpunkt der Telefonaktion sind psychische Probleme wie z.B. Depression, die häufig mit Diabetes einhergehen und den Erkrankungsverlauf ungünstig beeinflussen können. Tipps und Empfehlungen im Umgang mit Diabetes und psychischen Erkrankungen geben drei Psychologen, die sich u.a. auf den Zusammenhang von Diabetes und Depression spezialisiert haben.   
 
Finden Sie hier alle Experten und die Hotline im Überblick.

 

 
Oktoberfest Symposium 2013 Drucken

Oktoberfest Symposium 2013 - "Shaping Type 1 Diabetes"

am 1. Oktober, 08:50 - 16:15 Uhr  

Hochprozentig geht es zur „Wiesnzeit“ nicht nur auf der Theresienwiese zu: Auf dem Oktoberfest Symposium des Instituts für Diabetesforschung, Helmholtz Zentrum München, treffen sich alljährlich hochkarätige Diabetesforscher aus aller Welt, um neue wissenschaftliche Ergebnisse in konzentrierter Form vorzustellen und zu diskutieren. Dieses Jahr trägt die Veranstaltung das Motto „Shaping Type 1 Diabetes“. Im Fokus stehen Veränderungen von Umweltfaktoren, Risikogenen und des Immunprofils, ihr Einfluss auf die Entstehung und Progression des Typ 1 Diabetes sowie neue präventive Therapieansätze.

Veranstaltungsankündigung (zum Download)

Veranstaltungsflyer (zum Download)

 

 

 
Diabetes Typ 1 kündigt sich durch Antikörper an Drucken

Diabetes Typ 1 kündigt sich durch Antikörper an - Bluttest ermöglicht vorbeugende Behandlung

München/Berlin, 19. Juni 2013 – In welchem Alter bei einem Kind ein Diabetes mellitus Typ 1 ausbricht, lässt sich jetzt erstmals genau abschätzen. In der größten internationalen Studie dieser Art fanden Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München heraus: An Diabetes Typ 1 erkranken junge Menschen innerhalb von maximal 20 Jahren nach dem ersten Auftreten sogenannter multipler Antikörpern im Blut – je nach individuellen Eigenschaften früher oder später. „Unsere Erkenntnisse erlauben es, die Diagnose Diabetes Typ 1 zu stellen, noch bevor die Krankheit sich klinisch zeigt“ sagt Professor Dr. med. Anette-Gabriele Ziegler aus dem Vorstand der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) und Direktorin des Instituts für Diabetesforschung des Helmholtz Zentrums München. Die frühe Erkennung biete auch Chancen für verbesserte und vorbeugende Therapien. Lesen Sie hier weiter....

 
«StartZurück1234567WeiterEnde»

Seite 1 von 7
Studien
 

Unsere Partner:

Logo Kompetenznetz Medizin
Logo Adipositas
Logo DZD e.V.
 

Wir sind Mitglied bei:

Logo TMF